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Die Rasse stammt aus dem Nordwesten Schottlands und von den Hebriden, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung auch auf für schwere Rinder ungeeigneten Böden (Mutterkuhhaltung), kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.
Die langen und sehr symmetrischen Hörner sind in der Regel geschlechtsspezifisch unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie typischerweise eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form. Bei den Kühen sind die Hörner meist deutlich länger und weit ausladend nach oben gebogen.
Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet. Die ersten Hochlandrinder wurden 1975 nach Deutschland eingeführt, in den Vereinigten Staaten werden sie bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts genutzt.
Ein besonders auffälliger Zeitgenosse, der mit seiner herausziehbaren Nase junge und alte Menschen gleichermaßen begeistert. Die großen Augen und langen Ohren tragen zu seinem einzigartigen Aussehen bei.
Die Tauben (Columbidae), von mittelhochdeutsch tūbe (als „die Dunkle“ vermutlich zu germanisch dūƀon), sind eine artenreiche Familie der Vögel. Sie sind die einzige Familie der Ordnung der Taubenvögel (Columbiformes). Eine männliche Taube heißt Tauberich, Täuberich (Nachbildung von „Enterich“), Tauber (seit dem 14. Jahrhundert von mittelhochdeutsch tūber) oder auch Täuber. Eine weibliche Taube wird manchmal auch Täubin genannt. Die Arten der Familie haben einen recht einheitlichen Körperbau mit kräftigem Rumpf und relativ kleinem Kopf, der beim Laufen in charakteristischer Weise vor und scheinbar zurück bewegt wird: Er wird nach jedem Schritt „nachgeholt“, so dass das Bild auf der Netzhaut bis dahin ruht – ein Stellreflex. Bei den meisten Arten ist das Gefieder grau, graublau oder braun gefärbt. Einige Arten, die meist zu den Fruchttauben gehören, haben ein sehr farbenprächtiges Gefieder.
Tauben ernähren sich überwiegend von pflanzlicher Nahrung, die von den meisten Arten unzerteilt verschluckt wird. Im Gegensatz zu den meisten anderen Vögeln heben Tauben den Kopf beim Trinken nicht an – das wäre das übliche „Schöpftrinken“ –, sondern saugen das Wasser auf: „Saugtrinken“. Die Nester der Tauben sind meist sehr einfache Gebilde. Das Gelege besteht aus einem bis zwei Eiern. Zu den Besonderheiten der Taubenvögel zählt die Bildung der sogenannten Kropfmilch, mit der die Jungvögel ernährt werden. Die Nestlinge wachsen sehr schnell heran, bei vielen Arten sind sie bereits nach zwei Wochen flügge. Die Familie umfasst etwa 42 Gattungen und mehr als 300 Arten, die größte Artenvielfalt gibt es im Bereich Südasien bis Australien. In der Paläarktis kommen 29 Arten vor, davon fünf in Mitteleuropa.
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